BILD, 31. Dezember 2008
Tierschützerin fordert
Weg mit den wilden Tieren im Circus Krone
München - Der Tiger hinter Gittern, der Elefant an der Fußkette - MÜnchens Tierschützer laufen Sturm gegen die Haltung wilder Tiere beim Circus Krone.
Mehrere Tierschutzorganisationen forderten den Circus jetzt auf, freiwillig auf die Wildtier-Nummern zu verzichten. Evelyne Menges, Vizepräsidentin der "Tierrettung München" ... gestern zu BILD: "Die Zeiten, wo ein wildes Tier durch brennende Reifen springen musste, um die Menschen zu belustigen, sind angesichts der vielfältigen Angebote in den elektronischen Medien doch längst vorbei."
Wer Wildtiere sehen wolle, solle in den Zoo gehen, oder auf Foto-Safari nach Afrika. Circus Krone war in die Kritik geraten, nachdem das Veterinäramt in Darmstadt seine Tierhaltung auf Tournee bemängelt hatte. Evelyne Menges: "Selbst wenn die Haltungsbedingungen zu Hause gut sind, kann der Circus das auf Tournee einfach nicht gewährleisten. Es gibt so tolle Zirkusdarbietungen von Menschen. Da sollte man auf wilde Tiere wirklich verzichten." [weiter zum Zeitungsartikel]
Nürnberger Nachrichten, 30. Dezember 2008
Keine Wildtiere mehr im Zirkus |
Tierschutzorganisationen fordern freiwilligen Verzicht |
MÜNCHEN – Nach der jüngsten Kritik an der Tierhaltung des Circus Krone haben mehrere Tierschutzorganisationen den Zirkus zum freiwilligen Verzicht auf wilde Tiere in der Manege aufgerufen.
Zudem forderten die Organisationen «tierrettung münchen«, «aktion tier« und «animal public« in einer gemeinsamen Mitteilung ein generelles Verbot der Wildtierhaltung, so die Vizepräsidentin des Vereins «aktion tier - tierrettung münchen«, Evelyne Menges, am Dienstag. Elefanten oder Tiger im Zirkus zu halten, sei weder artgerecht noch zeitgemäß. Gegen Dressurpferde sei bei guter Haltung hingegen nichts einzuwenden.
Die Republik Österreich habe die Wildtierhaltung im Zirkus bereits gesetzlich verboten, sagte Menges. Der kanadische «cirque du soleil« habe gezeigt, dass sich durchaus ein Millionenpublikum auch ohne wilde Tiere begeistern lasse.
Weiter zum Zeitungsartikel: http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=943875&kat=27&man=3
siehe auch TZ vom 30. Dezember 2008: http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/tierschuetzer-appell-an-circus-krone-94958.html
TZ, 24., 25., 26. Dezember 2008
Soll Stadt Haltung von Wildtieren im Zirkus verbieten?
München - Nach den Vorwürfen der Tierquälerei gegen den Circus Krone, über die Report Mainz am Montag berichtete, wird im Rathaus Aufklärung über die Tierhaltung im Münchner Traditionshaus verlangt.
CSU-Stadträtin Evelyne Menges bezeichnet die Haltung eines Flusspferdes in einem Zirkus als "höchst problematisch. Das habe sich nicht mal der Tierpark Hellabrunn zugetraut und seine zwei Exemplare nach Brasilien abgegeben. Weiter zum Zeitungsartikel: http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_54382.html
Münchner Merkur, 24./25./26. Dezember 2008
Tierquälerei-Vorwürfe: Druck auf den Circus Krone wächst
München - Nach den Vorwürfen der Tierquälerei wächst der Druck auf den Circus Krone von politischer Seite. Forderungen nach einem Verbot von Wildtieren in der Manege werden laut.
Der Oberbürgermeister solle dem Stadtrat einen umfassenden Zustandsbericht über den Umgang mit den Tieren im Circus Krone vorlegen, forderte CSU-Stadträtin Evelyne Menges, die auch Vizepräsidentin der „Aktion Tier – Tierrettung München“ ist. Der Zirkus sei bei Alt und Jung sehr beliebt, zugleich aber höchst umstritten bei Tierschutzorganisationen.
Weiter zum Zeitungsartikel: http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/tierquaelereivorwuerfe-druck-circus-krone-waechst-28535.html
Süddeutsche Zeitung, 17. Dezember 2008
Es ist Silber, was da glänzt
Darf der Oberbürgermeister die Gedenkmünzen, die sich die Stadt zum 850. Gründungstag prägen hat lassen, als "Echtsilber" bezeichnen? Schließlich besteht die vom Bayerischen Hauptmünzamt zugunsten der Sozialstiftung München gefertigte Gedenkprägung der Prägequalität "Spiegelglanz" aus einer Legierung von nur 500/1000 Silber, und das ist der CSU-Stadträtin Evelyne Menges zu wenig. Echtes Silber müsse mindestens 800/1000 Silber enthalten, monierte sie in einer Anfrage. [weiter zum Zeitungsartikel: http://www.sueddeutsche.de/059385/083/2682649/Es-ist-Silber-was-da-glaenzt.html
Bayernkurier, 15. November 2008
Hilfe für einen Banditen
CSU-Stadträtin Evelyne Menges hat die erste ambulante Tierrettung gegründet
München - Tierleben zu retten ist ihr Ziel - dafür sind die Ärzte der Tierrettung München 24 Stunden im Einsatz. Aufgebaut hat die Ambulanz eine CSU-Stadträtin: Hundeliebhaberin Evelyne Menges. [weiter zum Zeitungsartikel]
TZ, 14. November 2008
First Lady ist Ehrengast beim Silber-Tee
500 Ladys der Münchner Gesellschaft spenden für mehrere gute Zwecke
Glanzvoller kann eine Teezeremonie nicht sein! Der Deutsch-Amerikanische Frauenclub e. V. feiert dieses Jahr sein 60-jähriges Bestehen und lud am Mittwochnachmittag zu seinem traditionellen Benefiz-Silber-Tee in den Kaisersaal der Residenz. "Was 1948 im kleinen Kreis begann hat sich mittlerweile zu einem der beliebtesten Wohltätigkeitstreffen entwickelt." sagte die neue Präsidentin Dr. Evelyne Menges ... [weiter zum Zeitungsartikel Abschnitt 1] und [weiter zum Zeitungsartikel Abschnitt 2]
Münchner Merkur, 14. November 2008
Die First-Lady beim Silbertee
500 Damen der Münchner Gesellschaft spenden für gute Zwecke
Glanzvoller kann eine Teezeremonie nicht sein. Der Deutsch-Amerikanische Frauenclub e.V. feiert sein 60-jähriges Bestehen und lud zu seinem traditionellen Benefiz-Silber-Tee in den Kaisersaal der Residenz. "Was 1948 im kleinen Kreis begann, hat sich mittlerweile zu einem der beliebtesten Wohltätigkeitstreffen entwickelt", sagte die neue Präsidentin Evelyne Menges 500 Ladys der Münchner Gesellschaft füllten großzügig die große Silberschale am Eingang mit Geldscheinen, bevor sie einen Schluck des feinen Assam-Tees aus den hauchdünnen Porzellantassen probierten. [weiter zu dem Zeitungsartikel]
BILD, 13. November 2008
Evelyne Menges lud zum Silber-Tee
Als München noch in Kriegstrümmern lag, trafen sich schon Frauen mit Weitblick und suchten die Freundschaft zu den USA. 1947 war das, als sich hier der Deutsch-Amerikanische Frauenclub gründete. Ein feiner Wohltätigkeits-Zirkel ist daraus geworden, der etwa den transatlantischen Studentenaustausch fördert.
Nun bat die Damenrunde um ihre Präsidentin Dr. Evelyne Menges wieder zum traditionellen Silber-Tee in den Kaisersall der Residenz. [weiter zum Zeitungsartikel]
Süddeutsche Zeitung, 13. November 2008
"Die lacht ja ständig"
Der Empfang zum Silbertee im Kaisersaal der Residenz ist Karin Seehofers erster großer Auftritt in der Öffentlichkeit
[weiter zum Zeitungsartikel: www.sueddeutsche.de/352385/042/2630843/Die-lacht-ja-staendig.html]
Hallo München, 12. November 2008
Deutsch-Amerikanischer Frauenclub München feiert 60-Jähriges mit Silber-Tee in der Residenz
Obama - das schönste Geschenk zum Jubiläum
München. Amerika feiert einen neuen Präsidenten - gut für die transatlantischen Beziehungen, die dem Deutsch-Amerikanischen Frauenclub in München seit 60 Jahren am Herzen liegen: "Obamas Wahlsieg ist das schönste Geschenk zu unserem Jubiläum", sagt Präsidentin Dr. Evelyne Menges. Seit 1948 setzen sich die Damen des Frauenclubs sowohl für wohltätige Zwecke als auch für den kulturellen Austausch ein. "Wir unterstützen Münchner, die in den USA studieren wollen, und amerikanische Studenten in München", erklärt Dr. Evelyne Menges. Mittlerweile besteht der Club bereits aus 250 Mitgliedern: Amerikanerinnen und Münchnerinnen, die lange Zeit in Übersee gelegt haben, wie Menges selbst, und große USA-Fans sind. "Obama steht weltweit für Hoffnung, den amerikanischen Traum der unbegrenzten Möglichkeiten." ... "Sein Slogan 'Yes, we can' ist auch für uns Ermutigung, die sozialen Probleme in München anzupacken", betont Dr. Evelyne Menges, die auch CSU-Stadträtin ist. ... [weiter zum Zeitungsartikel]
Süddeutsche Zeitung, 30. Oktober 2008
Tückische Strudel
Wasserwirtschftsamt macht die Dianabad-Schwelle des Eisbaches sicherer - Baden bleibt aber verboten.
Münchner Wochen Anzeiger, 24. Oktober 2008
JU: Sicheres Schwimmen
Umbaumaßnahmen am Flussbett gestartet
München - "Schwimmen im Eisbach sicherer machen" lautete die Forderung der Jungen Union (JU) München und der CSU Stadträte Tobias Weiß, Dr. Evelyne Menges und Michael Kuffer im August. Anfang dieser Woche haben dazu erste Umbaumaßnahmen des Wasserwirtschaftsamtes München begonnen. Die gefährliche "Dianabad-Schwellee" in der MItte der Schwimmstrecke des Eisbachs im Englischen Garten wird dabei entschärft. Genau an dieser Stelle war es aufgrund der starken Strömung und der Strudelbildung immer wieder zu Unfällen gekommen.
Deshalb hatte die Junge Union bereits im Sommer beim bayerischen Umweltministerum und dem Wasserwirtschaftsamt München auf Verbesserungsmaßnahmen gedrungen. Die CSU-Stadträte Tobias Weiß, Dr. Evelyne Menges und Michael Kuffer hatten dieser Forderung mit einem Stadtratsantrag Nachdruck verliehen. An oberster Stelle stand und steht für die Junge Union der größtmögliche Schutz der vielen tausend Jugendlichen, die jeden Sommer im Eisbach schwimmen und surfen. [weiter zum Zeitungsartikel]
Süddeutsche Zeitung, 9. Oktober 2008
Ackermannbogen: Die Bürgerversammlung verspricht viel Spannung
Stadtrat will den Supermarkt im grünen Zentrum
Frühere Beschlüsse umgeworfen - der Vorschlag Schwere-Reiter-Straße scheidet aus dem Rennen aus
von Thomas Kronewiter und Ellen Draxel
Süddeutsche Zeitung, 17. September 2008
Staffellauf am Eisbach
TZ, 19. September 2008
19000 Unterschriften für Surfer und Hunde
Könnte Collie-Hündin Ronja schreiben, hätte sie wohl auch ihren Namen zu den 19000 Unterschriften gesetzt. Schließlich wollten die Aktion Bürgerpark Englischer Garten und die Münchner Surfer gestern an der Eisbachwelle Umweltminister Otmar Bernhard und dem Hausherrn des Englischen Gartens, Staatssekretär Georg Fahrenschon, demonstrieren: Wir sind alle ein Team im Englischen Garten - und brauchen nicht noch mehr Verbote! Um dieses Anliegen zu unterstreichen, hatte es einen Staffellauf zu den Politikern gegeben: Stadträtin und Bürgerpark-Initiatorin Dr. Evelyne Menges gab die Rolle an den erfolgreichen Eisbachsurfer Gerry Schlegel weiter, der wiederum an Kinder, die an Radfahrer und die reichten die Rolle an Spaziergänger ohne und mit Hund weiter. [zum Zeitungsartikel]
AZ, 17. September 2008
Die Unterschriften-Welle rollt
Dick mit Thermoband umwickelt ging`s für 19.000 Unterschriften von Münchner Bürgern auf den Eisbach: Surfmeister Gerry Schlegel machte beim Staffellauf im Englischen Garten den Anfang. "Wir wollen zeigen, dass Surfer, Kinder, Radfahrer und Hundebesitzer gemeinsam an einem Strang ziehen, um den Park weiterhin frei von Regeln zu halten", sagt Petra Offermanns von den Isar-Surfern. [weiter zum Artikel]
BILD, 15. September 2008
Die neue "Aktion Bürgerpark" fordert
Keine Bußgelder im Englischen Garten!
von Karsten Riechers
München - Neuer Ärger für CSU-Chef Erwin Huber. Im Wahlkampf-Finale nervt ihn eine große Koalition von Liebhabern des Englischen Gartens. .... Die "Aktion Bürgerpark Englischer Garten" hat Huber jetzt einen offenen Brief geschrieben. Zu den Unterzeichnern gehören die Landtagsabgeordnete Barbara Rütting (80, Grüne) sowie die Stadträte Michael Mattar (55, FDP), Evelyne Menges (49) und Tobias Weiß (27, beide CSU). Sie verlangen von Huber "eine verbindliche Zusage, dass Ihr Haus auf den Erlass einer Rechtsverordnung für den Englischen Garten verzichtet". [weiter zum Zeitungsartikel];
TZ, 29. August 2008
"Wir kommen gut miteinander aus"
Aktion Bürgerpark besucht Schäfer Rosenhuber im Englischen Garten
Ein ungewöhnliches Schäferstündchen fand gestern auf der Siebenbuchenwiese im Nordteil des Englischen Gartens statt. Hirte Johannes Rosenhuber und seine 300-köpfige Herde hatten Besuch von einer kleinen Delegation der Aktion Bürgerpark, die sich gegen einen totalen Leinenzwang für Hunde im Englischen Garten einsetzt.
Ziel des Unternehmens: Die Welt und vorallem die Verantwortlichen für den Englischen Garten - das bayerische Finanzministerium bzw. dessen Schlässer- und Seenverwaltung - davon zu überzeugen, dass die friedliche Koexistenz von Schafen und freilaufenden Hunden möglich ist. Die Aktionsgruppe will verhindern, dass die künftige Parkordnung samt angedrohtem Bußgeldkatalog, die durch ein kürzlich verabschiedetes Gesetz möglich ist, allzu streng ausfällt: "Wir brauchen keine Vorschriften".
Zu diesem Zweck haben sich in der überparteilichen Gruppe Politikerinnen von CSU (Stadträtin Evelyne Menges) und Grünen (Landtagsabgeordnete Barbara Rütting) zusammengefunden. [weiter zum Zeitungsartikel]
BILD, 29. August 2008
Friedensgipfel im Englischen Garten
Dürfen bald wieder Zamperl ohne Leine auf die Wiesn?
Von C. ATTENBERGER - Also Morle, so geht’s ja eigentlich nicht. Ganz ohne Leine zu den Schafen im Englischen Garten. Die Schlösser- und Seenverwaltung hat’s doch verboten: Hunde an die Leine, sagen die Schilder an der Hundewiese beim Aumeister.
Seit einigen Wochen stehen die Dinger da, weil immer wieder Hunde in die Schafherde jagten. Im Mai wurde sogar ein Mutterschaf gerissen. Aber da kann Morle (10) nix dafür. Der Königspudel ist ein ganz Lieber: Von Jagdtrieb keine Spur, Fleisch schmeckt ihm nur aus der Dose. Sein Frauchen, Hundeaktivistin und Stadträtin Dr. Evelyne Menges: „Der läuft nie weg, warum sollte ich so ein Tier an die Leine nehmen?“
Ähnlich geht es vielen Besitzern lammfrommer Zamperl im Englischen Garten. Und deshalb sind Frau Menges und Grünen-Landtagsabgeordnete Barbara Rütting gestern angetreten – zum Versöhnungsgipfel mit dem Schäfer im Englischen Garten.
Schäfer Johannes Rosenhuber (23) schmaucht schon am Friedenspfeifchen: „95 Prozent der Hundebesitzer hier drin sind kein Problem, aber der Rest...“ Deren Hunde rasen in räuberischer Absicht in die Herde, schocken die Mutterschafe. Barbara Rütting schüttelt den Kopf: „Nur wegen fünf Prozent müssen alle anderen leiden.“ [zum online-Artikel: http://www.bild.de/BILD/muenchen/aktuell/2008/08/29/friedens-gipfel/im-englischen-garten-schaefer-johannes-und-die-hunde-besitzer.html
AZ, 29. August 2008
"Vorschriften nicht nötig"
Tierschützer beweisen im Englischen Garten, dass es ein friedliches Miteinander zwischen Schafen und Hunden gibt - wenn letztere folgsam sind
München. Braucht's den Leinenzwang für Hunde nun in Teilen des Englischen Gartens - oder sollen sich die Vierbeiner überall frei bewegen könne? Seit Wochen tobt eine hitzige Diskussion zu dem Thema - jetzt machte die Aktion Bürgerpark Englischer Garten eine Probe aufs Exempel und besuchte mit mehreren Hunden den Schäfer des Parks, Johannes Rosenhuber, und dessen 300 Schafe.
Morle (11), der Pudel von Evelyne Menges, Vizepräsidentin der Aktion Tier - Tierrettung München e.V., sowie Mischlingshündin Malachia (7) und Pinscher Ricco (3) tänzeln aufgeregt über die Siebenbuchenwiese zwischen Aumeister und Hirschau. So viele Schafe kriegen sie selten zu Gesicht - trotzdem gehorchen die drei Hunde aufs Wort, wenn Frauchen ruft. "Wir wollen mit diesem Treffen zeigen, dass es ein friedliches Miteinander zwischen Schafen und Hunden geben kann und dass Verordnungen, die alle über einen Kamm scheren, nicht nötig sind", sagt Menges. Der Großteil der Hundehalter sei verantwortungsbewusst und habe seine Zamperl so gut erzogen, dass sie keine Gefahr für die Schafe darstellten... [weiter zum Zeitungsartikel]
Süddeutsche Zeitung, 29. August 2008
Über einen Kamm geschoren
Hundehalter treffen sich mit Schäfer im Englischen Garten zu Friedensgesprächen
von Christian Schiele.
Münchner Merkur, 29. August 2008
Wenn sich Schafe und Hunde im Park begegnen
Nach Beißattacke: Harmonisches Krisentreffen zwischen Aktion Bürgerpark und Wanderschäfer Johannes Rosenhuber im Englischen Garten
Sogar die Bundeswehr ist gekommen. Dabei soll es im Englischen Garten doch ein Friedensgespräch geben. Vertreter der Aktion Bürgerpark wollen sich mit dem Wanderschäfer des Parks, Johannes Rosenhuber, treffen, um zu klären wie Hunde und Schafe am besten miteinander auskommen können.
... Geradezu lammfromm zeigen sich nämlich der Schäfer und die Aktionsmitglieder, darunter die Landtagsabgeordnete Barbara Rütting (Grüne), die Stadträtin Evelyne Menges (CSU) und der Vorsitzende des Tierschutzvereins München, Kurt Perlinger. Und dies nicht nur beim gemeinsamen Foto. [weiter zum Zeitungsartikel]
TZ, 28. August 2008
Schlamperei im Rathaus: Suche nach der Ursache
Stadtrat diskutiert über Missachtung der Richtlinien bei Beraterverträgen
bw. München - Das städtische Revisionsamt hat 41 Vergaben von Beratungsleistungen aus dem Jahr 2003 geprüft - alle aus den Referaten für Personal und Organisation, Schule und Soziales - und bei allen 41 wurden die Richtlinien missachtet ... Dieses Ergebnis rüttelte vergangene Woche Stadtrat und Stadtspizte gleichermaßen auf...
... Das wahre Problem, so Evelyne Menges (CSU), sei in der unzureichenden Personalschulung zu suchen. Fraktionschef Josef Schmid sah ebenfalls OB Ude und die Referenten in der Verantwortung.... [weiter zum Zeitungsartikel]; [weiter zum online-Artikel: http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_45484.html
Münchner Merkur, 27. August 2008
Krisengespräch über Leinenzwang
Der Streit um freilaufende Hunde im Englischen Garten geht in die nächste Runde: Die Mitglieder der "Aktion Bürgerpark" sind empört darüber, dass schon jetzt neue Verbotsschilder im Park stehen, die einen Leinenzwang anordnen. Die Schlösser- und Seenverwaltung habe sie auf der Hundewiese beim Aumeister aufgestellt - "ohne jegliches Augenmaß", wie es in einer Mitteilung der Aktion hieß. Die Initiative um Stadträtin Evelyne Menges (CSU) kämpft für die Rechte der Hundehalter und gegen einen Leinenzwang im Park.... [weiter zum Zeitungsartikel]
TZ, 19. August 2008
Erste Schilder fordern Leinenzwang für Hunde
Schäfer will im Englischen Garten seine Tiere schützen
Hunde an die Leine - wird`s jetzt ernst? Seit Jahren fordert die Parkverwaltung im Englischen Garten einen Leinenzwang für Hunde. Auf der großen Wiese beim Aumeister wurden nun die ersten Verbotsschilder aufgestellt: "Hier weiden Schafe - Hunde sind an der Leine zu führen!" steht da. Obwohl nirgends ein Schaf zu sehen ist ...
Evelyne Menges, CSU-Stadträtin und Vizepräsidentin der Tierrettung München, hält die generelle Leinenpflicht dagegen für Tierquälerei: "Hunde brauchen Auslauf. Das gewerbliche Interesse des Schäfers darf nicht über das Freizeitinteresse der Bürger gestellt werden!" - Christina Schmelzer.
[Zum Zeitungsartikel] siehe auch http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_44732.html
BILD München, 18. August 2008
Um die Schafe im Englischen Garten zu schützen
Leinenzwang auf der Hundewiese?
von Nicola Erdmann. München - Was ist denn da los? Die große Hundewiese beim Aumeister im Englischen Garten, normalerweise ein Paradies für Hund und Herrchen. Und jetzt das: Ein Schild fordert dazu auf, die Vierbeiner an die Leine zu nehmen - wegen weidender Schafe.
Aber weit und breit ist kein einziges Schaf zu entdecken! Nur Hundehalter, die die Welt nicht verstehen .... Stadträtin und Hundeaktivistin Evelyne Menges (CSU) ist sauer: "Es kann nicht sein, dass das gewerbliche Interesse eines Schäfers wichtiger sein soll als das Freizeit-Interesse der Münchner. Leinenzwang auf der Hundewiese ist Unsinn". [Zum Zeitungsartikel]
Badische Zeitung, 13. August 2008
Münchner mucken auf
Wer die Regeln im Englischen Garten missachtet, soll künftig zahlen — eine Initiative wehrt sich
Von unserer Mitarbeiterin Iris Hilberth
MÜNCHEN. Schwimmen im Eisbach, Radfahren durch den Park oder Hunde frei laufen lassen: Im Englischen Garten in München ist das schon lange verboten. Bisher wurde es zwar toleriert, das soll sich nun aber ändern. Der bayerische Landtag beschloss jüngst ein neues Gesetz, nach dem für diese Ordnungswidrigkeiten künftig ein Bußgeld erhoben wird. Einige Münchner lassen sich das nicht gefallen und haben sich deshalb zur "Aktion Bürgerpark Englischer Garten" zusammengeschlossen...
...'Derzeit haben die Verwalter der Gärten und vorallem der Chef des Englischen Gartens, Thomas Köster, den Zorn der Bürger ob der drohenden Bußgelder auf sich gezogen. Jetzt ziehen sie gegen die befürchteten Strafen zu Fehde und haben sich zur Aktion Bürgerpark Englischer Garten zusammengeschlossen. Der Verband des Deutschen Hundewesens und der Tierschutzverein München stehen hinter den wütenden Bürgern. Sie fordern ein Mitspracherecht über die Zukunft des Parks und sammeln Unterschriften gegen den Leinenzwang. Initiatorin des Bündnisses ist Evelyne Menges, die für die CSU im Münchner Stadtrat sitzt. Auch Umweltminister Otmar Bernhard hat sich inzwischen an CSU-Chef Erwin Huber gewandt, mit der Bitte doch Maß zu bewahren...
Zum Artikel siehe http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/welt/54,51-23975436.html
STERN, 5. August 2008
Leinenzwang
Wie die CSU Hundebesitzer vergrault
Von Rudolf Stumberger - Die CSU verscherzt es sich derzeit gerne mit wichtigen Wählergruppen wie etwa den Rauchern. Die Münchner Hundehalter reizt sie nun mit einem Leinenzwang für den Englischen Garten - und lässt den Volkszorn hochkochen. ...
Gefordert wird ein Mitspracherecht bei der Gestaltung der neuen Parkordnung und dem Bußgeldkatalog - eben ein "Runder Tisch". Es könne ja nicht sein, so Bürgeraktionssprecherin Evelyne Menges, dass ein einzelner Beamter über die Nutzung des beliebten Englischen Gartens entscheiden könne.
Zum Zeitungsartikel siehe http://www.stern.de/politik/deutschland/:Leinenzwang-Wie-CSU-Hundebesitzer/633541.html
Welt, 3. August 2008
Im Park soll wieder Ordnung herrschen
Im Englischen Garten in München sollen bald Bußgelder dafür sorgen, dass Rücksicht genommen wird. Die Bürger laufen Sturm
Surrend schwebt eine Frisbee-Scheibe vor der Kulisse des Monopteros durch die warme Sommerluft. Entlang des Eisbaches bräunen sich Singles, Paare und ganze Familien, im Bach selbst lassen sich kreischende Jugendliche treiben. Am Haus der Kunst warnt eine Tafel: "Schwimmen verboten. Lebensgefahr" und dahinter bestaunen Touristen die "Eisbach-Surfer", sie sind längst in vielen München-Reiseführern aufgenommen. Und dazwischen immer wieder Radler, Hunde, Kinder, Jogger und mitunter sogar ein paar "Nackerte"...
...
Was der Verwaltungschef für eine gute Lösung hält, stößt anderswo auf heftigste Ablehnung. "Es kann nicht sein, dass ein einzelner Beamter über die Nutzung des Englischen Gartens entscheidet", sagt Evelyne Menges, Stadträtin der CSU und Sprecherin der "Aktion Bürgerpark Englischer Garten". Die hat mittlerweile mitgliederschwere Organisationen wie den "Verband für das Deutsche Hundewesen - Landesverband Bayern" hinter sich geschart, aber auch die Vorsitzende des Kinderschutzbundes ist dabei.
Die Bürgeraktion will mitreden, wenn über eine neue Verordnung für den Englischen Garten entschieden wird: "Wir fordern einen runden Tisch", sagt Menges. Man wolle eben kein "Singapur" in München, vielmehr solle der Englische Garten weiterhin Ausdruck des "Bayerischen Lebensgefühls vom leben und leben lassen" sein. Dies sei jetzt bedroht: "Wir fürchten, dass man, wenn man im Eisbach badet, nun ein Bußgeld zahlen muss." Und die Aktion wendet sich vehement gegen einen Leinenzwang für Hunde, sei doch der Englische Garten die letzte Möglichkeit, dem Tier einen "artgerechten Auslauf" zu ermöglichen. In dieser Hinsicht erhält die Bürgeraktion Schützenhilfe von ganz oben. Auch Bayerns Umweltminister Otmar Bernhard (CSU), Besitzer eines Dalmatiners, forderte seinen zuständigen Amtskollegen Erwin Huber auf, bei der Frage des Leinenzwangs "Augenmaß" zu bewahren, Hundehalter dürften nicht kriminalisiert werden.
Zum Artikel siehe http://www.welt.de/wams_print/arti2280218/Im_Park_soll_wieder_Ordnung_herrschen.html
TZ, 2./3. August 2008
CSU will im Eisbach schwimmen
Münchner Stadträte machen sich für die Aufhebung des Verbots stark
bw. München - In den vergangenen Hochsommertagen fiel es drei CSU-Stadträten siedenheiß ein: Ein Sprung in den Eisbach ist in München die denkbar prickelndste Abkühlung und Erfrischung. Das sollte nicht verboten sein!
"Schwimmen im Eisbach gehört zum Englischen Garten wie der Englische Garten zu München": Unter diesem Motto machen sich die Mandatsträger Tobias Weiß, Evelyne Menges und Michael Kuffer in einem Antrag an Oberbürgermeister Christian Ude jetzt für eine Aufhebung des Badeverbots stark... [Zum Zeitungsartikel]
Münchner Merkur, 1. August 2008
CSU will im Eisbach baden
Viele tun`s, doch eigentlich ist es verboten. Schwimmen im Eisbach zählt zu den Lieblingsbeschäftigungen der Münchner. Die CSU fragt sich jetzt: Wieso hebt man das Badeverbot nicht einfach auf?
von Matthias Kristlbauer
Seit Wochen sind die Christsozialen dem Lebensgefühl der Münchner auf der Spur. Mal fordern sie einen Sandstrand an der Isar, mal ein bisschen mehr Unterstützung für Popmusik. Besonders aber hat es der Münchner CSU der Englische Garten angetan. In einem aktuellen Antrag an OB Christian Ude (SPD) fordern die Stadträte Tobias Weiß, Evelyne Menges und Michael Kuffer, das Schwimmen im Eisbach sicherer zu machen und das Badeverbot aufzuheben...
WELT, 1. August 2008
Sommerspaß
Stadträte wollen Badeverbot im Eisbach aufheben
Offiziell gilt für den Eisbach im Englischen Garten ein Badeverbot, doch an heißen Tagen hält das viele Hundert nicht davon ab, sich ins erfrischende Nass zu stürzen. Das ist nicht ungefährlich – trotzdem fordern CSU-Stadträte, das Badeverbot aufzuheben...
Offiziell gilt für den Eisbach im Englischen Garten ein Badeverbot, doch an heißen Tagen hält das viele Hundert nicht davon ab, sich ins erfrischende Nass zu stürzen. Bestraft wird das nicht, die Schwimmer werden bislang ebenso geduldet wie die Eisbach-Surfer neben dem Haus der Kunst. Das Sommervergnügen ist aber auch nicht ungefährlich, vor allem wegen der Walzen und Unterströmungen. Fast in jedem Sommer kommt es zu Bade-Unfällen – voriges Jahr sind hier zwei Menschen ertrunken. „Schwimmen im Eisbach muss sicherer werden“, fordern jetzt die CSU-Stadträte Tobias Weiß, Evelyne Menges und Michael Kuffer in einem Antrag an Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) und verlangen, das Badeverbot „endlich aufzuheben“.
weiter zum Artikel http://www.welt.de/muenchen/arti2274996/Stadtraete_wollen_Badeverbot_im_Eisbach_aufheben.html
BILD, 1. August 2008
Rathaus-CSU kämpft fürs Eisbach-Baden!
Schwimmen in dem reißenden Flüsschen soll endlich sicher werden
von K. Riechers
München - Bei dieser Hitze ist ein Sprung in den kühlen Eisbach im Englischen Garten ein herrliches Vergnügen. Aber es ist verboten, eigentlich.
Die Rathaus-CSU will das jetzt ändern. ...
CSU-Stadtrat Michael Kuffer sagt: "Neben dem Surfen auf der Eisbach-Welle gehört auch das Schwimmen im Eisbach zu München und seinem Lebensgefühl." Seine Kollegin Evelyne Menges ergänzt: "Der Englischer Garten als Bürgerpark muss für unsere Bevölkerung erhalten bleiben." [weiter zum Artikel http://www.bild.de/BILD/muenchen/aktuell/2008/08/01/rathaus-csu-kaempft-fuers/eisbach-baden.html]
BILD, 26. Juli 2008
Neue Aktion gegen Leinenzwang
München - Der Leinenzwang im Englischen Garten empört Hundehalter (BILD berichtete). Jetzt macht ein breites Bündnis um CSU-Stadträtin Evelyne Menges dagegen Front. Die "Aktion Bürgerpark Englischer Garten" sammelt Unterschriften gegen den Leinenzwang. Infos gibt's unter 30 77 95 22 und bei www.buergerpark-muenchen.de. [Zum Zeitungsartikel]
Münchner Merkur, 25. Juli 2008
Gefahren im Englischen Garten
CSU fordert "Unfallbericht"
Die CSU-Stadtratsfraktion fordert eine Auflistung aller Unfälle, die sich in den vergangenen fünf Jahren im Englischen Garten ereignet haben - sortiert nach Art, Ursach und Vermeidbarkeit. Hintergrund sind Äußerungen von Parkchef Thomas Köster, wonach es bei Unfällen mit Hunden auch Tote gegeben habe. Süffisant stellt Stadträtin Evelyne Menges fest, der Garten sei offenbar ein so unsicherer Ort, dass ein "scharfer bußgeldbewehrter Durchriff" geradezu erforderlich sei. In den vergangenen Tagen hatten sich mehrere CSU-Politiker dafür stark gemacht, bei der neuen Parkordung nicht zu streng zu sein. pyü [Zum Zeitungsartikel]
AZ 25. Juli 2008
"Keine pauschalen Verbote im Park"
Finanz-Staatssekretär Georg Fahrenschon zur heißen Debatte um den Englischen Garten ...
Was passiert wirklich?
Stadträte fordern Unfall-Liste
"Der Englische Garten ist wohl ein unsicherer Ort", meinen die Stadträte Evelyne Menges und Tobias Weiß (CSU) ironisch. Sie beziehen sich dabei auf Meldungen über Todesfälle durch Hunde und andere Zwischenfälle. Jetzt wollen sie der Sache auf den Grund gehen. [Zum Zeitungsbericht].
AZ, 22. Juli 2008
Tierschützer und Surfer machen mobil
"Aktion Bürgerpark" will die Lebendigkeit des Parks erhalten
München. Es ist eine mächtige Lobby, die sich mittlerweile gegen die Pläne des Finanzministeriums und der Schlösser- und Seenverwaltung formiert hat: Bereits vor zwei Wochen hat sich der Verband für das Deutsche Hundewesen Bayern (80.000 Mitglieder) mit dem Tierschutzverein München 11.000 Mitglieder), der Aktion Tier (210.000 Mitglieder) und der Tierrettung München (2.500 Mitglieder) zur "Aktion Bürgerpark - Englischer Garten" zusammengeschlossen. Außerdem beteiligen sich die "Interssensvertretung Surfen in München" unter ihrem Vorsitzenden Karsten Mohr und Tierschützer Michael Aufhauser von Gut Aiderbichl an der Initiative.
Gemeinsam fordern sie, die Lebendigkeit des Parks zu erhalten und dem Miteinander von Mensch und Tier im Englischen Garten keinen Riegel vor zu schieben: "Das soll ein Bürgerpark bleiben." sagte Evelyne Menges, die Vorsitzende der Aktion.
Süddeutsche Zeitung, 23. Juli 2008
CSU will Rats-Protokolle ins Internet stellen
TZ, 16. Juli 2008
Bernhard kämpft für Hunde im Englischen Garten
... Auch die CSU-Stadträtin Evelyne Menges kämpft als Vizepräsidentin von "aktion-tier Tierrettung München" gegen weitere Reglementierungen für Hundebesitzer im Englischen Garten. "Damit wurde wohl dem penetranten Drängen des Verwalters des Englischen Gartens gefolgt, der seit Jahren der Lebendigkeit des Parks, auch im Miteinander von Mensch und Tier, einen Riegel vorschreiben wolle." ... [Zum Zeitungsartikel]
Münchner Merkur, 14. Juli 2008
Englischer Garten
Tierfreunde wollen bei der Park-Verordnung mitreden
Tierfreunde kämpfen gegen die geplante Parkverordnung für den Englischen Garten. Sie wollen mitbestimmen, welche Regeln für Mensch und Tier künftig in dem Park gelten sollen.
von Markus Knall
Der Streit zwischen Nutzern des Englischen Gartens und der Parkverwaltung geht in die nächste Runde: Es sind vor allem Münchern Tierinitiativen, die sich daran stoßen, dass sich der Park in Zukunft eine eigene Verordnung geben darf. Sie fürchten erhebliche Einschränkungen - für Besucher mit und ohne Hund, Jogger und Sapziergänger.
... Die Parkverwaltung müsse daran gehindert werden, im Alleingang die Parknutzung vorzuschreiben, fordert die "Aktion Bürgerpark". Am vergangenen Donnerstag traf sie sich, um gegen die Verordnung mobilzumachen. Mit dabei Stadträtin Evelyne Menges (CSU), die die Aktion unterstützt: Sie verlangt von Politik und Verwaltung mehr Bürgernähe. Und: "Wir werden unsere Mitglieder ermuntern, durch Briefe und Unterschriftenlisten ihrer Meinung gegenüber der Parkverwaltung Gehör zu verschaffen". [Zum Zeitungsartikel]
BILD, 12./13. Juli 2008
Protest gegen Leinen-Zwang im Englischen Garten
Jetzt bellen die Herrchen zurück
von Wolfgang Ranft. München - Der Widerstand gegen das Hunde-Bußgeld im Englischen Garten formiert sich.
... Weil in den meisten Teilen des Parks Leinenzwang für Hunde gilt, wären die Besitzer von freilaufenden Hunden die ersten Betroffenen. Jetzt haben sich mehrere Organisationen zu einem Protestbündnis vereinigt: der Tierschutzverein München, die Aktion Tier, der Verband für das Deutsche Hundewesen, die Bürgeraktion "Unser Englischer Garten".
Rechtsanwältin Evelyne Menges: "Wir werden unsere Mitglieder ermuntern, durch Emaisl, Briefe und Unterschriftenlisten ihrer Meinung gegenüber der Parkverwaltung und Landespolitik Gehör zu verschaffen." [Zum Zeitungsartikel]
AZ, 12./13. Juli 2008
Ein Bürgerpark für alle
Mehrere Initiativen kämpfen gegen einen Bußgeldkatalog im Englischen Garten.
München. Der Streit um die Zukunft des Englischen Garten spitzt sich zu ....
Am Donnerstag versammelte Stadträtin Evelyne Menges Vertreter von großen Tierschutzorganisationen im Aumeister, um eine neue Initiative zu gründen: die "Aktion Bürgerpart - Englischer Garten" Patric Wolf, Mitglied des Schwabinger Bezirksausschusses ist auch dabei.
Das Ziel der Initiative: Der Park soll ein Bürgerpark bleiben und nicht zum Schilderwald aus Verboten und Einschränkungen verkommen. Menges: "Wir bringen die Verbände mit ins Spiel, das verleiht unserem Anliegen mehr Gewicht." [Zum Zeitungsartikel]
Süddeutsche Zeitung, 8. Juli 2008
Zweitwohnungssteuer: VGH weist Klage ab
CSU-Stadträtin Evelyne Menges muss wohl die Hoffnung begraben, in ihrem Kampf gegen die Münchner Zweitwohnungssteuer vor Gericht punkten zu können.
Münchner Merkur, 3. Juli 2008
Tiertafel steht bald wieder auf der Straße
Ausweichquartier nur bis Ende August - Noch immer kommen 500 Tierbesitzer pro Woche
Die Tiertafel München hat immer noch keine dauerhafte Bleibe gefunden. ... Auch die Stadträtin Evelyne Menges setzte sich für die Tiertafel ein und stellte einen Antrag bei der Stadt auf kostenlose Räumlichkeiten für eine zweite Tiertafel ... [Zum Zeitungsartikel]
TZ 20. Juni 2008
Hundeverbot auf Rolltreppe
cs. München. Keine Hunde mehr auf Münchner Rolltreppen: Diese Forderung kommt von Stadträtin Evelyne Menges (CSU). [Zum Zeitungsartikel]
Münchner Merkur, 20. Juni 2008
CSU-Forderung
Hundeverbot auf Münchner Rolltreppen
Münchner Zamperl sollen nicht Rolltreppen fahren dürfen. Das fordert CSU-Rathauspolitikerin Evelyne Menges in einem Stadtrats-Antrag. [Zum Zeitungsartikel]
Münchner Merkur, 19. Juni 2008
CSU: Tröpferlbad retten
Jugendtreff muss aus baufälligem Haus ausziehen
Die CSU-Stadtratsfraktion macht sich für den Erhalt der Jugendfreizeitstätte Tröpferlbad stark. In einem Antrag fordern die Stadträte Evelyne Menges, Vinzenz Zöttl und Georg Schlagbauer, die Stadt solle helfen, neue Räumlichkeiten für den Jugendtreff des Vereins Freizeitliga-Isarvorstadt e. V. zu finden. [Zum Zeitungsartikel]
TZ 19. Juni 2008
Tröpferlbad: CSU sucht nach Ersatz
we. München. Schon seit 1991 weiß das Baureferat, dass es schlecht um die Bausubstanz des "Tröpferlbades" steht. [Zum Zeitungsartikel]
Münchner Merkur 9. Juni 2008
Stadträtin gewinnt "Das perfekte Dinner"
Risotto und Rochen: Die CSU-Abgeordnete Evelyne Menges siegt bei Fernseh-Wettbewerb
Die Münchner CSU-Stadträtin Evelyne Menges hat die jüngste Staffel des Koch-Wettbewerbs "Das perfekte Dinner" auf VOX gewonnen. Die passionierte Hobbyköchin war gegen vier andere Münchner angetreten. [Zum Zeitungsartikel]
Anmerkung von Dr. Evelyne Menges: Ich freue mich sehr, dass ich zusammen mit "Sabine" gemeinsam den 1. Preis gewonnen habe!
Münchner Merkur 10./11./12. Mai 2008
Gegen Exoten-Import
Stadträtin Menges beantragt Tierschutz-Kampagne
Nicht wenige sind faszinitert davon, ein exotisches Wildtier in der heimischen Wohnung zu halten. Laut Stadträtin Evelyne Menges (CSU) schätzt die Tierschutzorganisation Wildlife, dass etwa 100.000 Gift- und 250.000 Riesenschlangen sowie unzählige Skorpione und Krokodile in deutschen Terrarien ihr Dasein fristen. Deshalb stellte Menges im Rathaus den Antrag, die Stadt solle eine Aufklärungskampagne gegen illegale Importe von Exoten starten - zum Schutz von Tieren und Bürgern. [Zum Zeitungsartikel]
AZ, 10. April 2008
Die perfekte Rats-Köchin
Appetitlich: Stadträtin Evelyne Menges kocht jetzt im Fernsehen. Oma ist das Vorbild.
München. Die Rats-Kollegen stritten um die gestoppte Schnellbahn Transrapid - da raste Evelyne Menges im Eiltempo durch ihre Wohnung, um sie auf Hochglanz zu polieren. Ganz besonders die Küche. Denn am Freitag bekommt die Stadträtin wichtigen Besuch: Dann koch sie vor laufender Kamera für das "Perfekte Dinner" im TV (bei VOX). Als Politikerin weiß sie, wie man sein perfektes Süppchen kocht. [Zum Zeitungsartikel]
BILD München, 28. Februar 2008
CSU Stadträtin fordert einen Hunde-Besuchsdienst für Schulen und Kindergärten
Evelyne Menges - Politik mit ganz viel Tierliebe
von Dirk Steinbach - Sie ist die Stadträtin mit dem großen Herz für Vierbeiner: Dr. Evelyne Menges. Als Tierschutzbeauftragte der Münchner CSU kämpft sie für eine tierfreundliche Stadt, gegen Leinenzwang und für die Förderung von Tierbesuchsdiensten... [Zum Zeitungsartikel
Münchner Merkur, 28. Februar 2008
CSU will Räume für Tiertafel im Norden
Die CSU will der neu gegründeten Tiertafel München unentgeltlich städtische Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. In einem Antrag fordert Stadträtin Evelyne Menges, die Liegenschaften auf vorhandene Räume im Münchner Norden zu prüfen. Zudem sollen Mittel aus von der Stadt verwalteten Stiftungen an den Verein gehen. Einkommensschwache Tierhalter bräuchten Unterstützung, damit sie ihr geliebtes Haustier nicht verlieren, so Menges. Der Zulauf bei der Tiertafel sei so groß, dass auch der Münchner Norden eine Ausgabestelle für Futter brauche. wö [Zum Zeitungsartikel]
TZ, 27. Februar 2008
Die Stadt wird zum Eierdieb
So will man die Taubenplage in den Griff bekommen
Weltweit zerbricht man sich in den Metropolen den Kopf, wie man der Taubenplage Herr werden kann. ... [Zum Zeitungsartikel]
Partner-Hund 19. Februar 2008
Nachrichten / Meldungen
Wahlkampf mit Hundefutter
München – Politik muss nicht trocken und langweilig sein. Das stellt die Münchner CSU-Stadträtin Evelyne Menges im Kommunalwahlkampf derzeit unter Beweis. Der geht nämlich im wahrsten Sinne des Wortes durch den Magen … den Hundemagen. Die Politikerin verteilt in allen Münchner Grünanlagen und Parks – vorwiegend entlang der Isar – Leckerlis an Hunde. Da ist es dann ein leichtes, um über den Hund mit Herrchen oder Frauchen ins Gespräch zu kommen. Die Aktion kommt übrigens nicht nur bei den Vierbeinern gut an. Laut Menges reagieren auch die Hundebesitzer sehr positiv.
Evelyne Menges mit Morle & Ronja (© Kurt Frohnwieser)
siehe auch auf der Homepage von Partner-Hund unter Aktuell: www.partner-hund.de
AZ, 19. Februar 2008
Tierisch gut drauf
"Darf ich Ihnen ein Leckerli schenken?" fragt Evelyne Menges (49, CSU) und alle Befragten strahlen. Denn die Tierschützerin verschenkt Leckerlis für die Zamperl. [Zum Zeitungsartikel]
BILD 11. Februar 2008
CSU-Stadträtin
Wahlkampf mit Hundefutter
München - Eher lustlos schleppt sich der Münchner Kommunalwahlkampf dahin. Doch CSU-Stadträtin Evelyne Menges (49) brachte jetzt frischen Schwung hinein ! [Zum Zeitungsartikel]
BILD Zeitung 17. Januar 2008
Es ging um Werbung für ein Buch der Sekte
Junge Union gewinnt Scientology Prozess!
München - Seit über sieben Jahren kämpft die Junge Union (JU) München vor Gericht mit einem Scientology-Unternehmen. Jetzt gab's den Sieg.
Im August 2000 wandte sich die Nachwuchsorganisation der CSU in München gegen eine Scientology-Buch-Werbungskampagne und rief zum Boykott auf. Das Unternehmen zog die JU vor Gericht.
Erste und zweite Instanz urteilte gegen die JU. Doch der Polit-Nachwuchs gab nicht auf, legte durch ihre Rechtsanwältin Evelyne Menges Verfassungsbeschwerde ein.
Menges, auch CSU-Stadträtin in München, hatte Erfolg. Das Bundesverfassungsgericht hob die Entscheidung auf. Daraufhin nahm das Unternehmen seine Klage zurück.
Menges zufrieden: "Das Recht auf freie Meinungsäußerung hat zum Schluss gesiegt."
Süddeutsche Zeitung 16. Januar 2008
Scientology zieht Klage gegen JU zurück

